Psychische Gefährdungsbeurteilung I: Vor- und Nachteile unterschiedlicher Methoden 2018-11-26T06:45:13+00:00

Psychische Gefährdungsbeurteilung I: Vor- und Nachteile unterschiedlicher Methoden

Dr. Franziska Bossinger-Fischer

Unfallkasse Baden-Württemberg

Dr. Franziska Bossinger-Fischer ist promovierte Arbeitspsychologin, Betriebswirtin und Aufsichtsperson bei der Unfallkasse Baden-Württemberg.

Sie berät in ihrer täglichen Arbeit Betriebe rund um das Thema psychische Gesundheit in der Arbeitswelt.

Ihr Schwerpunkt liegt hierbei in der Beratung und Prozessbegleitung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.

Beschreibung

An allen Arbeitsplätzen können psychische Belastungen auftreten. Ganz egal, ob in der Produktion, im Innen- oder Außendienst, in der Führungsebene oder innerhalb der regulären Belegschaft. Eigentlich ist klar, wie bei der Bewertung und Einschätzung der Risiken vorgegangen werden muss. Zahlreiche Tools stehen zur Verfügung und meist kann die Aufgabe zufriedenstellend erledigt werden. Trotzdem tauchen immer wieder ähnliche Herausforderungen auf.

Leitfragen

  • Was ist der „goldene Weg“ der Gefährdungsbeurteilung?

  • Welches sind die „Top Five“ der Fallstricke und Probleme, die immer wieder auftauchen?

  • Wann lohnt es sich, Schwerpunkte zu setzen – und wann kann nur ein ganzheitlicher Ansatz zum Ziel führen?

  • Wie aktuell ist die Gefährdungsbeurteilung und in welchen Zeiträumen sind Aktualisierungen sinnvoll?

  • Wie stark ist die Belegschaft eingebunden?

  • Werden die Ergebnisse nachhaltig kommuniziert und erklärt?

Informationen

  • Saal 2

  • 11:15 – 12:45 Uhr

Wertschätzung
Unterweisungen und “gute” Kommunikation